Bundesweite Projektbotschafterinnen und Projektbotschafter

Dr. Eckart von Hirschhausen
Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung Gesunde Erde - Gesunde Menschen
Die Bewahrung der Schöpfung und unserer Lebensgrundlagen für ein gesundes Leben ist mir als Arzt eine Herzensangelegenheit. Früher haben wir geglaubt, was wir nicht wissen konnten – heute glauben wir nicht, was wir bereits wissen. Deshalb braucht es mutige und ermutigende Formate mit Strahlkraft in die Mitte der Gesellschaft. Die Stiftung Creative Kirche hat immer wieder bewiesen, dass sie mit ihren Chormusicals hunderttausende Menschen begeistern kann. Deshalb bin ich gerne bei diesem Projekt für eine enkeltaugliche Zukunft mit dabei und ich hoffe, Sie auch.

Dr. Wolfram Weimer
Staatsminister für Kultur und Medien
Das Chormusical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ der Stiftung Creative Kirche vereint künstlerische Bildung, kulturelle Teilhabe und gesellschaftliches Engagement in vorbildlicher Weise. Es eröffnet Menschen aller Generationen die Möglichkeit, ihre musikalischen und darstellerischen Fähigkeiten einzubringen und gemeinsam ein kulturelles Erlebnis zu gestalten. Besonders anerkennenswert ist das Ziel der Stiftung, Kreativität, Teamgeist und soziale Verantwortung nachhaltig zu fördern. Mit großer Freude habe ich deshalb die Patenschaft übernommen. Ich unterstütze dieses Engagement von Herzen
und freue mich, Teil eines Projekts zu sein, das Menschen durch Musik verbindet und
Mut zur eigenen Ausdruckskraft macht.
Foto-Copyright: Jesco Denzel

Dr. Adelheid Ruck-Schröder
Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen
Die Schöpfung als Wunder sehen – damit fängt ihre Bewahrung an: Mit dem Staunen, wie wunderbar die Welt ist. Mit der Ehrfurcht, wie einzigartig jedes Leben ist. Darin liegt unsere stärkste Kraft gegen die Zerstörung der Erde. Ein Chor aus über 3000 Stimmen kommt zusammen, um vom Wunder der Schöpfung zu singen. Was für ein großartiges Gemeinschaftserlebnis! So viel Begeisterung ist ansteckend. Ich bin gespannt auf das Chormusical und freue mich schon jetzt auf die Premiere in Dortmund.
Foto-Copyright: Jens Schulze

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, Erzbistum Paderborn
Wenn wir in die Schönheit des Universums eintreten, erkennen wir, dass alles miteinander verbunden ist. So sagt es der verstorbene Papst Franziskus in einer wunderbaren Schrift über das Lob der Schöpfung. In diesem Musical wird das spürbar erlebbar. Diese Welt, in der wir leben, ist ein einziges Wunder. Menschen, Tiere, Pflanzen, das ganze Universum, alles hängt zusammen.
Darum gilt es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen für die Bewahrung der Schöpfung, für das Klima, für die Vielfalt des Lebens, und zwar nicht aus Angst, sondern aus Liebe, aus Freude an dieser Schöpfung, aus der Dankbarkeit heraus, dass Gott uns immer wieder dies alles ermöglicht.
Foto-Copyright: Besim Mazhiqi/ Erzbistum Paderborn

Mona Neubaur
stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen
Dass sich tausende Menschen für ein Projekt wie „Judith und das Wunder der Schöpfung“ engagieren, ist ein starkes und ermutigendes Zeichen. Für mich als Ministerin sind die Aufgaben, die der Klimaschutz uns stellt, mein tägliches To-do. Umso wichtiger ist für mich, dass wir gemeinsam konkrete Schritte in Richtung einer nachhaltigen Zukunft gehen. Klimaschutz ist kein Selbstzweck – es geht darum, die Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu sichern. Projekte wie „Judith und das Wunder der Schöpfung“ machen deutlich, was möglich wird, wenn Menschen sich einbringen und gemeinsam neue Wege gehen. Oder kurz: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und wo 3.000 Stimmen diesem Willen Ausdruck verleihen, da wird dieser Weg breiter, leichter und mit Zuversicht begehbar.
Foto-Copyright: MWIKE/Nils Leon Brauer

Ina Brandes
Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Unsere Gesellschaft wird immer vielfältiger und sie wird komplexer. Deshalb stellt sich oft die Frage, was hält sie eigentlich zusammen? Aus meiner Sicht lautet die Antwort Kultur. Musik ist eine Sprache, die alle verstehen. Sie hat eine verbindende Wirkung.
Wir hören aufeinander, wir verständigen uns. Und deshalb passt Kultur, deshalb passt das Singen so wunderbar zu Dortmund und dem gesamten Ruhrgebiet. Hier kommen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen und gestalten gemeinsam etwas, das größer ist als die Summe aller Einzelteile.
Allen Beteiligten wünsche ich eine wunderbare Zeit und viel Spaß beim Singen.
Foto-Copyright: MKW I Anja Tiwisina